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	<title>Kommentare zu dies und das</title>
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	<description>dies und das aus duisburg und deutschland</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2008 18:46:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Alexander Tetzlaf zu Finanzkrise</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/10/08/finanzkrise-2/#comment-20</link>
		<dc:creator>Alexander Tetzlaf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 18:46:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hierzu was lesenswertes von Karl Weiss: http://karlweiss.twoday.net/stories/5300846/

Können Sie das glauben?
Da bleibt selbst dem schärfsten Kritiker des Kapitalismus der Mund offen

Von Karl Weiss

Der Berichterstatter hatte so eine Ahnung, dass Banken, die von den Milliarden-Paketen aus Steuergeldern gerettet wurden, dann auch noch Dividenden an ihre Aktionäre auszahlen. Aber im Gespräch mit einem äußerst glaubwürdigen Herrn ließ er sich überzeugen: Selbstverständlich wird jeder Bank, der ‚unter die Arme gegriffen wird‘ auferlegt, keine Dividende für dieses Jahr zu zahlen, eventuell sogar noch fürs nächste Jahr. Er erklärte mir: „Würden die auch noch Dividenden zahlen, dann würde das ja alle Grenzen der Zivilisiertheit und des Mindest-Anstands übertreten und der Kapitalismus hätte ausgedient, denn niemand würde das noch zusätzlich zu allem anderen akzeptieren.“

Nun, Zivilisiertheit und Anstand gibt es nicht mehr – der Kapitalismus hat ausgedient. US-Banken, die Gelder aus dem „bail out“-Fond erhalten haben, haben Dividenden angekündigt, die gleich hoch sein sollen wie im letzten Jahr. Es wird also Steuerzahlergeld direkt an Aktionäre weitergereicht.

Der Berichterstatter hatte sich von den glaubwürdigen Herrn leicht überreden lassen, denn es ist wirklich zu unglaubwürdig. Selbst als scharfer Kritiker des Kapitalismus bleibt einem bei so viel rotzfrecher Unverschämtheit der Mund offen stehen. US-Kongressabgeordnete haben erklärt, damit sei das Rettungspaket `ad absurdum` geführt. Nun wurde auch noch bekannt: Der US-Finanzminister Paulsen hatte den Banken lediglich auferlegt, nicht mehr Dividende als im letzten Jahr auszuzahlen. Kein Wunder, Paulsen war selbst Spitzenmanager einer großen Investmentbank.

Sind die noch bei Trost?

Das muss man sich wirklich langsam auf der Zunge zergehen lassen. Da sind sogar Banken dabei, die insgesamt an ihre Aktionäre mehr auszahlen werden als sie als Hilfe vom Staat erhalten haben. Zum Beispiel die `Bank of New York Mellon`, der 3 Milliarden Dollar aus dem Rettungspaket in den Schlund gestopft worden waren, kündigte eine Dividendenzahlung an, die sie insgesamt 3,3 Milliarden Dollar kosten wird.

Gleichzeitig kommt auch aus Grossbritannien eine ähnliche Nachricht: Die `Royal Bank of Scotland` (RBS), die nur mit Millarden von Steuerzahlergeldern überlebte, hat eben bekanntgegeben, sie werde an ihre Manager insgesamt 1,79 Milliarden englische Pfund ausschütten, als Boni für gute Leistungen (nachdem eben diese selben Manager die Bank in den Abgrund geführt haben). Das sind grössenordnungsmässig 3,2 Milliarden Euro. Der Sprecher des Finanzministeriums ihrer Majestät, Vince Cable, nannte das gegenüber dem `Guardian`: „Die machen die Regierung zu Trotteln!“

Als drittes kam einen Tag später die Notiz im `Wall Street Journal` aus den USA, auch dort werden hohe Angestellte von mehreren Finanzinstituten, die Staatsknete bekommen haben, extrem hohe Summen von Geld als Gehälter und für ihre Altersabsicherung bekommen. Der Umfang beläuft sich auf insgesamt 40 Millarden Dollar, laut einer anderen Meldung sogar 70 Milliarden Dollar.

Um allem noch die Krone aufzusetzen, geben die Banken, auch nachdem sie die Staatsgelder erhalten haben, weiterhin keine Kredite zu normalen Bedingungen. Sie sitzen vielmehr auf dem geschenkten Geld und warten eine günstige Gelegenheit ab, kleinere Konkurrenten zu kaufen. Die New York Times berichtet, ein führender Manager der JP Morgan Chase habe eine solche Strategie vorgegeben. Und uns wurde das Paket – so wie in allen Ländern – unter dem Vorwand „verkauft“, man müsse die Banken retten, denn sonst gäbe niemand mehr Kredit.

Und da liegen sie nun unter ihren Schreibtischen vor Lachen über uns leichtgläubige Trottel: „Hahaha! Und die haben das noch gelaubt! Hahaha!“

Wie lange wollen wir uns noch vom Kapitalismus zu Trotteln machen lassen?

Veröffentlicht am 4. November 2008 in der Berliner Umschau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu was lesenswertes von Karl Weiss: <a href="http://karlweiss.twoday.net/stories/5300846/" rel="nofollow">http://karlweiss.twoday.net/stories/5300846/</a></p>
<p>Können Sie das glauben?<br />
Da bleibt selbst dem schärfsten Kritiker des Kapitalismus der Mund offen</p>
<p>Von Karl Weiss</p>
<p>Der Berichterstatter hatte so eine Ahnung, dass Banken, die von den Milliarden-Paketen aus Steuergeldern gerettet wurden, dann auch noch Dividenden an ihre Aktionäre auszahlen. Aber im Gespräch mit einem äußerst glaubwürdigen Herrn ließ er sich überzeugen: Selbstverständlich wird jeder Bank, der ‚unter die Arme gegriffen wird‘ auferlegt, keine Dividende für dieses Jahr zu zahlen, eventuell sogar noch fürs nächste Jahr. Er erklärte mir: „Würden die auch noch Dividenden zahlen, dann würde das ja alle Grenzen der Zivilisiertheit und des Mindest-Anstands übertreten und der Kapitalismus hätte ausgedient, denn niemand würde das noch zusätzlich zu allem anderen akzeptieren.“</p>
<p>Nun, Zivilisiertheit und Anstand gibt es nicht mehr – der Kapitalismus hat ausgedient. US-Banken, die Gelder aus dem „bail out“-Fond erhalten haben, haben Dividenden angekündigt, die gleich hoch sein sollen wie im letzten Jahr. Es wird also Steuerzahlergeld direkt an Aktionäre weitergereicht.</p>
<p>Der Berichterstatter hatte sich von den glaubwürdigen Herrn leicht überreden lassen, denn es ist wirklich zu unglaubwürdig. Selbst als scharfer Kritiker des Kapitalismus bleibt einem bei so viel rotzfrecher Unverschämtheit der Mund offen stehen. US-Kongressabgeordnete haben erklärt, damit sei das Rettungspaket `ad absurdum` geführt. Nun wurde auch noch bekannt: Der US-Finanzminister Paulsen hatte den Banken lediglich auferlegt, nicht mehr Dividende als im letzten Jahr auszuzahlen. Kein Wunder, Paulsen war selbst Spitzenmanager einer großen Investmentbank.</p>
<p>Sind die noch bei Trost?</p>
<p>Das muss man sich wirklich langsam auf der Zunge zergehen lassen. Da sind sogar Banken dabei, die insgesamt an ihre Aktionäre mehr auszahlen werden als sie als Hilfe vom Staat erhalten haben. Zum Beispiel die `Bank of New York Mellon`, der 3 Milliarden Dollar aus dem Rettungspaket in den Schlund gestopft worden waren, kündigte eine Dividendenzahlung an, die sie insgesamt 3,3 Milliarden Dollar kosten wird.</p>
<p>Gleichzeitig kommt auch aus Grossbritannien eine ähnliche Nachricht: Die `Royal Bank of Scotland` (RBS), die nur mit Millarden von Steuerzahlergeldern überlebte, hat eben bekanntgegeben, sie werde an ihre Manager insgesamt 1,79 Milliarden englische Pfund ausschütten, als Boni für gute Leistungen (nachdem eben diese selben Manager die Bank in den Abgrund geführt haben). Das sind grössenordnungsmässig 3,2 Milliarden Euro. Der Sprecher des Finanzministeriums ihrer Majestät, Vince Cable, nannte das gegenüber dem `Guardian`: „Die machen die Regierung zu Trotteln!“</p>
<p>Als drittes kam einen Tag später die Notiz im `Wall Street Journal` aus den USA, auch dort werden hohe Angestellte von mehreren Finanzinstituten, die Staatsknete bekommen haben, extrem hohe Summen von Geld als Gehälter und für ihre Altersabsicherung bekommen. Der Umfang beläuft sich auf insgesamt 40 Millarden Dollar, laut einer anderen Meldung sogar 70 Milliarden Dollar.</p>
<p>Um allem noch die Krone aufzusetzen, geben die Banken, auch nachdem sie die Staatsgelder erhalten haben, weiterhin keine Kredite zu normalen Bedingungen. Sie sitzen vielmehr auf dem geschenkten Geld und warten eine günstige Gelegenheit ab, kleinere Konkurrenten zu kaufen. Die New York Times berichtet, ein führender Manager der JP Morgan Chase habe eine solche Strategie vorgegeben. Und uns wurde das Paket – so wie in allen Ländern – unter dem Vorwand „verkauft“, man müsse die Banken retten, denn sonst gäbe niemand mehr Kredit.</p>
<p>Und da liegen sie nun unter ihren Schreibtischen vor Lachen über uns leichtgläubige Trottel: „Hahaha! Und die haben das noch gelaubt! Hahaha!“</p>
<p>Wie lange wollen wir uns noch vom Kapitalismus zu Trotteln machen lassen?</p>
<p>Veröffentlicht am 4. November 2008 in der Berliner Umschau</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von tomasima zu Finanzkrise</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/10/08/finanzkrise-2/#comment-19</link>
		<dc:creator>tomasima</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 13:21:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kikamia.wordpress.com/2008/10/08/finanzkrise-2/#comment-19</guid>
		<description>Eine sehr tolle seite,auch der Bericht Finanzkrise hat mich sehr beeindruckt.
Weiter so,denn ich lese gerne auf Ihrer seite.
mfg
tomasima</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr tolle seite,auch der Bericht Finanzkrise hat mich sehr beeindruckt.<br />
Weiter so,denn ich lese gerne auf Ihrer seite.<br />
mfg<br />
tomasima</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Alexander Tetzlaf zu Bundessozialgericht</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/04/06/bundessozialgericht/#comment-17</link>
		<dc:creator>Alexander Tetzlaf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 14:57:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kikamia.wordpress.com/?p=16#comment-17</guid>
		<description>Leider werden die Täter in der Arge, die Bedürftigen wie üblich durch die Widersprüche und schließlich die Instanzen jagen.

Dem Rechts(wege)staat sein dank. Wohl dem der keine Nahrung braucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider werden die Täter in der Arge, die Bedürftigen wie üblich durch die Widersprüche und schließlich die Instanzen jagen.</p>
<p>Dem Rechts(wege)staat sein dank. Wohl dem der keine Nahrung braucht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kikamia zu Manager mit Einkommensplus</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/03/10/manager-mit-einkommensplus/#comment-16</link>
		<dc:creator>kikamia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:19:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kikamia.wordpress.com/?p=8#comment-16</guid>
		<description>Wenn ein Herr Ackermann von Sozialisierung redet, bekomme ich Angst. Meiner Meinung nach werden die Verluste der Deutschen Bank wesentlich höher sein als bisher bestätigt. Herr A. spielt den regierenden Parteien den Ball zu, damit vorsorglich neue Gesetzeslücken entwickelt werden können, um eine &quot;sozialisierung&quot; der Verluste zu vermeiden. Die Diskussionen um die Verluste verschiedener Landesbanken hat den Politikern, trotz aller üblichen Unschuldsreden, nachhaltig geschadet. Der Fisch stinkt am Kopf zuerst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Herr Ackermann von Sozialisierung redet, bekomme ich Angst. Meiner Meinung nach werden die Verluste der Deutschen Bank wesentlich höher sein als bisher bestätigt. Herr A. spielt den regierenden Parteien den Ball zu, damit vorsorglich neue Gesetzeslücken entwickelt werden können, um eine &#8222;sozialisierung&#8220; der Verluste zu vermeiden. Die Diskussionen um die Verluste verschiedener Landesbanken hat den Politikern, trotz aller üblichen Unschuldsreden, nachhaltig geschadet. Der Fisch stinkt am Kopf zuerst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Alexander Tetzlaf zu Manager mit Einkommensplus</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/03/10/manager-mit-einkommensplus/#comment-15</link>
		<dc:creator>Alexander Tetzlaf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 20:45:52 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich ist das normal.

Schließlich leben wir in einem Schmarotzersystem.

Und wie jeder ehrlich arbeitende weiß, noch dazu in einer Arschkriechergesellschaft, die uns unser Bundeskanzler manches mal auch als Leistungsgesellschaft verkaufen will.

Genauso normal ist es, dass die Wettgewinne in Milliardenhöhe auf den Konten einzelner landen, hat man sich im Casino &quot;Börse&quot; jedoch einmal verzockt, fallen selbst so arbeitsfernen Subjekten wie Ackermann so &quot;kommunistische&quot; Vokabeln wie Sozialisierung ein. 

Ergo Gewinne für MICH, Verluste für EUCH alle.

Mithin, die Manager sind auch nur die Bogenschützen der wirklichen Schmarotzer. Nur von der grauen Eminenz hört man halt nicht viel.

Doch auch dort scheint man sich zu wundern, dass Autos keine Autos kaufen. Was mag der blöde Ford damit nur gemeint haben?

Verflixt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist das normal.</p>
<p>Schließlich leben wir in einem Schmarotzersystem.</p>
<p>Und wie jeder ehrlich arbeitende weiß, noch dazu in einer Arschkriechergesellschaft, die uns unser Bundeskanzler manches mal auch als Leistungsgesellschaft verkaufen will.</p>
<p>Genauso normal ist es, dass die Wettgewinne in Milliardenhöhe auf den Konten einzelner landen, hat man sich im Casino &#8222;Börse&#8220; jedoch einmal verzockt, fallen selbst so arbeitsfernen Subjekten wie Ackermann so &#8222;kommunistische&#8220; Vokabeln wie Sozialisierung ein. </p>
<p>Ergo Gewinne für MICH, Verluste für EUCH alle.</p>
<p>Mithin, die Manager sind auch nur die Bogenschützen der wirklichen Schmarotzer. Nur von der grauen Eminenz hört man halt nicht viel.</p>
<p>Doch auch dort scheint man sich zu wundern, dass Autos keine Autos kaufen. Was mag der blöde Ford damit nur gemeint haben?</p>
<p>Verflixt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Alexander Tetzlaf zu Rentenerhöhung</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/03/25/rentenerhohung/#comment-14</link>
		<dc:creator>Alexander Tetzlaf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 20:38:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kikamia.wordpress.com/?p=14#comment-14</guid>
		<description>Und nicht vergessen: die bürgerliche Lügenpresse, vornehmlich jene, die mit der Reklame für private Altersvorsorge bares Geld verdient, die macht ebenfalls Stimmung gegen die Rente.

Bei den &quot;Volks&quot;vertretern hat dies übrigens Methode. Während ihrer Regierungszeit ebnen sie die Wege für bestimmte Gesetze und Verordnungen. und nach ihrer Politikerkarriere kassieren Sie in den Aufsichtsräten der von dieser Schmarotzerpolitik profitierenden Konzerne so um die 100.000 Euro jährlich. -JE! Pöstchen.

Hierzu empfehle ich einen Aufsatz von Albrecht Müller
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2727</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und nicht vergessen: die bürgerliche Lügenpresse, vornehmlich jene, die mit der Reklame für private Altersvorsorge bares Geld verdient, die macht ebenfalls Stimmung gegen die Rente.</p>
<p>Bei den &#8222;Volks&#8220;vertretern hat dies übrigens Methode. Während ihrer Regierungszeit ebnen sie die Wege für bestimmte Gesetze und Verordnungen. und nach ihrer Politikerkarriere kassieren Sie in den Aufsichtsräten der von dieser Schmarotzerpolitik profitierenden Konzerne so um die 100.000 Euro jährlich. -JE! Pöstchen.</p>
<p>Hierzu empfehle ich einen Aufsatz von Albrecht Müller<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2727" rel="nofollow">http://www.nachdenkseiten.de/?p=2727</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Alexander Tetzlaf zu Was sind prekär Beschäftigte?</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/02/27/was-sind-prekar-beschaftigte/#comment-13</link>
		<dc:creator>Alexander Tetzlaf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 20:31:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kikamia.wordpress.com/?p=5#comment-13</guid>
		<description>Ein Vorurteil, dass ein wirtschaftlicher Aufschwung für die Mehrheit der Beschäftigten stattgefunden hat, gibt es nicht.

Alle wissen es besser.

Gerade die bürgerliche Scheißhauspresse, sowie die Politiker die ebenfalls den Schmarotzern gehören, werden nicht müde, dies den Menschen ins Gesicht zu lügen.

Zwar wird eine Lüge vom ständigen Wiederholen nicht wahrer, jedoch stellt sich nach einer Weile bei vielen der Eindruck ein, hiervon doch schon mal was mitbekommen zu haben.

Und wenn dies der Aufschwung war, dann ängstige ich mich ein wenig vor dem nächsten Abschwung.

Und während der Binnenmarkt Tag für Tag immer weiter aufweicht, wundern sich die Schnelldenker in den Parlamenten tatsächlich, dass Autos keine Autos kaufen.

GAnz neu ist offenbar die Erkenntnis, dass dies Minijobber, Prekäre und sowieso Arbeitslose ebenfalls nicht tun.

...

Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vorurteil, dass ein wirtschaftlicher Aufschwung für die Mehrheit der Beschäftigten stattgefunden hat, gibt es nicht.</p>
<p>Alle wissen es besser.</p>
<p>Gerade die bürgerliche Scheißhauspresse, sowie die Politiker die ebenfalls den Schmarotzern gehören, werden nicht müde, dies den Menschen ins Gesicht zu lügen.</p>
<p>Zwar wird eine Lüge vom ständigen Wiederholen nicht wahrer, jedoch stellt sich nach einer Weile bei vielen der Eindruck ein, hiervon doch schon mal was mitbekommen zu haben.</p>
<p>Und wenn dies der Aufschwung war, dann ängstige ich mich ein wenig vor dem nächsten Abschwung.</p>
<p>Und während der Binnenmarkt Tag für Tag immer weiter aufweicht, wundern sich die Schnelldenker in den Parlamenten tatsächlich, dass Autos keine Autos kaufen.</p>
<p>GAnz neu ist offenbar die Erkenntnis, dass dies Minijobber, Prekäre und sowieso Arbeitslose ebenfalls nicht tun.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von DirkGrund - über Suboptimales zu Armutslohn &#8211; Armutszeugniss</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/03/21/armutslohn-armutszeugniss/#comment-12</link>
		<dc:creator>DirkGrund - über Suboptimales</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 17:59:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kikamia.wordpress.com/?p=12#comment-12</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Die geheimen Dienstanweisungen einer Arge zum Alg II /Hartz&#160;IV&lt;/strong&gt;

Es folgt ein Tatsachenbericht eines früheren Unternehmers der sich jetzt zur Aufgabe gemacht hat , ohne sich wie viele andere, davor zu scheuen Namentlich bekannt gegen dieses Würdelose Hartz IV Gebaren  mit allen rechtlichen Mitteln vorzugehen.Durch...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die geheimen Dienstanweisungen einer Arge zum Alg II /Hartz&nbsp;IV</strong></p>
<p>Es folgt ein Tatsachenbericht eines früheren Unternehmers der sich jetzt zur Aufgabe gemacht hat , ohne sich wie viele andere, davor zu scheuen Namentlich bekannt gegen dieses Würdelose Hartz IV Gebaren  mit allen rechtlichen Mitteln vorzugehen.Durch&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bundestagsabgeordneter spendet Diätenerhöhung &#171; dies und das zu Presseerklärung MdB Hüseyin Aydin</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/03/26/presseerklarung-mdb-huseyin-aydin/#comment-11</link>
		<dc:creator>Bundestagsabgeordneter spendet Diätenerhöhung &#171; dies und das</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 21:53:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kikamia.wordpress.com/?p=15#comment-11</guid>
		<description>[...] des Duisburger Kreisverbandes nachzulesen ist, setzt Hüseyin Aydin ein Zeichen. Mehrere soziale Projekte erhalten jetzt Geldspenden vom [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des Duisburger Kreisverbandes nachzulesen ist, setzt Hüseyin Aydin ein Zeichen. Mehrere soziale Projekte erhalten jetzt Geldspenden vom [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Presseerklärung MdB Hüseyin Aydin &#171; dies und das zu Bundestagsabgeordneter spendet Diätenerhöhung</title>
		<link>http://kikamia.wordpress.com/2008/03/13/bundestagsabgeordneter-spendet-diatenerhohung/#comment-10</link>
		<dc:creator>Presseerklärung MdB Hüseyin Aydin &#171; dies und das</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 21:48:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kikamia.wordpress.com/?p=9#comment-10</guid>
		<description>[...] an Lebensmitteln nicht mehr vollständig abdecken. Ich werde als ersten Schritt einen Teil meiner Diätenerhöhung für die Duisburger Tafel spenden“ sagte Hüseyin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] an Lebensmitteln nicht mehr vollständig abdecken. Ich werde als ersten Schritt einen Teil meiner Diätenerhöhung für die Duisburger Tafel spenden“ sagte Hüseyin [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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