Nach der Wahl in Hamburg hat die Partei DIELINKE. mit 6,4 Prozent der abgegebenen Stimmen ein wiederholt gutes Ergebnis bei einer Landtagswahl erreicht. Obwohl die hessische Abgeordnete Christel Wegner zuvor von Mauerbau und Stasi geschwärmt hat. Bisher hat keiner einen Anlass zu vermuten, dass sich so eine Entgleisung wiederholt. Denn wer die Mauer oder Stasi gut findet, kann DIELINKE. nicht in den Parlamenten vertreten.
Die SPD-Führung will nicht als Juniorpartner der CDU in die Geschichte eingehen. Insofern ist eine Kooperation mit DIELINKE. vor allem im Interesse der Sozialdemokraten.Nach der Wahl in Hamburg hat die Partei DIELINKE. mit 6,4 Prozent der abgegebenen Stimmen ein wiederholt gutes Ergebnis bei einer Landtagswahl erreicht. Obwohl die hessische Abgeordnete Christel Wegner zuvor von Mauerbau und Stasi geschwärmt hat. Bisher hat keiner einen Anlass zu vermuten, dass sich so eine Entgleisung wiederholt. Denn wer die Mauer oder Stasi gut findet, kann DIELINKE. nicht in den Parlamenten vertreten.
Die SPD-Führung will nicht als Juniorpartner der CDU in die Geschichte eingehen. Insofern ist eine Kooperation mit DIELINKE. vor allem im Interesse der Sozialdemokraten.
Mehrheit der Beschäftigten stattgefunden hat. Die zur Schau getragene Euphorie unserer Bundesregierung ist jedoch unbegründet. Mehr als 40 Prozent der Beschäftigten sind in atypischen Arbeitsverhältnissen: In Minijobs, Leiharbeit, Zeitarbeit, unbezahlten Praktika, befristeter Teilzeitarbeit, teils ohne Tarifverträge und Sozialversicherung.